Victoria Hamm

Einfach denken

Einfach denken

 

Meinung: Du kannst nicht von anderen verlangen, was du nicht selbst bereit bist zu geben!

Gerade zur Zeit erlebe ich Menschen, die scheinen unheimlich gute Absichten zu haben. Sie wollen für etwas Gutes kämpfen.

Oft frage ich mich, für wen Gutes? Für sich selbst oder tatsächlich für alle. 

Zu Recht wird unsere Politik infrage gestellt. Nicht unbedingt nur wegen dem Umgang mit einem Corona Problem, viel mehr wegen einer grandios gescheiterten Transparenz und Ehrlichkeit. 

Platz für "Verschwörungstheorien" gibt es nur, wenn man diesen Platz durch konsequente Ignoranz kritischer Fragen gibt. Wie wäre es einen offenen Diskurs zu führen, auch mit Kritikern? Wie wäre es, Entscheidungsfindungen in der Regierung, öffentlich abzuhalten, so dass jeder alles weiß?

Es hat sich wegen all der unbeantworteten Fragen so viel Interpretationsspielraum gebildet und das wäre vermeidbar gewesen. Gerade, wenn man die Bevölkerung als mündige Bürger sehen würde.

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Was ich mir wünsche

Ich wünsche mir eine Regierung, die nur noch eine verwaltende Aufgabe hat. Und ich wünsche mir unabhängige Kompetenz- und Bürgerschöffen bei einer anstehenden Entscheidung.  

Kompetenz- und Bürgerschöffen stellen gemeinsam ein Gremium dar. Sie werden, wie für Schöffen bekannt, vollkommen neutral ausgelost und können so auch kaum bestochen werden. 

Von meinen Mitmenschen erbitte ich mir auch mehr Selbst- und Fremdverantwortung. "Ist doch nicht MEIN Problem" ist keine adäquate Antwort darauf, wenn man Leid und vor allem auch Unrecht sieht.  

Ich unterstütze

Manche Projekte unterstütze ich sehr gerne, weil ich merke, dass sich die Initiatoren einfach für etwas Gutes einsetzen. Hier ein paar Beispiele aus meinem privaten Bereich

Warum ich so viel privat in ein besseres Miteinander investiere?
Weil wir nur diese eine Welt haben (aktuell) und ich meiner Verantwortung dieser gegenüber bewusst bin. Ich wollte schon immer Robin Hood sein - für eine gerechtere Welt sorgen. Jetzt kann ich es sein und es macht mich glücklich!
- Unterstützen in meinem Feldzug kannst du mich gerne unter paypal.me/vicihamm

Fakten zu Widerstand2020

Nach der Zeit bei Widerstand2020 kämpfte ich gegen diverse Behauptungen. Das hatte in den letzten Monaten zur Folge, dass immer wieder Menschen nicht mit mir zusammenarbeiten wollten, was etwas wirklich Gutes wesentlich ausgebremst hat.

Und das während dessen sich die Diffamierer eine goldene Nase verdienen und teilweise mittlerweile in 5 verschiedenen Firmen drinhängen und abkassieren, ohne auch nur ansatzweise zu erklären, woher das Geld kommt und wo es wie hin geht. Leider lassen sich manche Menschen auch gerne "einlullen" und können zudem auch nicht einmal der zweiten Seite die Chance geben, sich dazu zu äußern.

Deswegen verweise ich nur noch auf diese Seite hier, auf der ich alles öffentlich mache!

Was mit den Spenden passiert ist, kann ich nicht sagen. Als ich ging, waren ca. 64.000 € auf dem Konto.

Das Meer/Die Tiere
Mal abgesehen davon, dass ich nicht einschätzen kann, welche Theorie nun stimmt, was den Meeresspiegel angeht - ich empfinde unsere Ausbeutung der Natur als die eigentliche Katastrophe! Der Mensch rottet selbst das aus, was seinen Lebensraum ermöglicht. Wenn bis zu 81% der Tiere aussterben, hauptsächlich durch den Menschen, dann frage ich mich, wer wir glauben, wer wir sind. Sind wir mehr denn tatsächlich mehr wert, als andere Lebewesen?
Die Verschwendung
Es ist für mich unfassbar dumm, dass wir auf der einen Seite fast 20% aller hergestellten Lebensmittel wegwerfen, während woanders Menschen verhungern. Es ist so unglaublich unlogisch. Auch unsere Industrie, die uns immer weitere Verpackungsstrategien präsentiert und es so verkauft, als würde der Kunde das so wollen. Wir müllen unsere Welt zu und verschließen die Augen, damit es sich nicht so schlimm anfühlt.
Die Ungerechtigkeit
Warum passieren die ersten beiden Punkte? Weil wir in einer Welt leben, in der wir von Leistung abhängig sind? Die Fischer fischen immer mehr Fische, weil das Ihr Beruf ist und sie damit Ihren Lebensunterhalt sichern wollen. Und hier beginnt der Kreislauf. Nur zu welchem Preis für uns und unsere Nachkommen. Was würde denn sein, wenn sie nicht abhängig wären von dem Geld? Es geht so oft um Geld. Wir morden dafür, wir sterben dafür, wir leben dafür. Für so etwas gewöhnliches wie Geld.


Und nebenbei gefragt. Ich glaube, dass kein einziger Mensch auf dieser Welt, mehr Geld besitzen sollte, als er braucht. Kein Mensch benötigt mehrere Milliarden. Würden diese im ersten Schritt schon mal verteilt, wären sehr viel mehr Menschen sehr viel unabhängiger. 
Der Machtmissbrauch
Es sind die wenigen, die Macht haben. Weil Geld Macht ist.
Und es ist eine Masse an Menschen auf dieser Welt, die sich bewusst und unbewusst dieser Macht hingeben. Ich frage mich seit langem, wieso der Mensch es auf der einen Seite auch als positiv empfindet, fremdbestimmt zu sein. Und ich komme immer wieder zu dem Schluss - weil es bequem ist. Es ist bequem, nicht selbst zu denken. Es ist bequem, andere die Probleme lösen zu lassen. Und es ist bequem, sich nicht mit unangenehmen Dingen zu beschäftigen. "Macht mal" ist so leicht. Zudem, dass in einem vorgedachten "Standardleben" mit einer Arbeit, auch kaum noch Kraft und Zeit für ein "Ich entscheide das selbst" ist.

Wo wäre die Macht, wenn es kein Geld gäbe?
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